GESELLSCHAFT ZUR VERBREITUNG
VON INFORMATIONEN
ÜBER DIE GLAUBENS- UND SITTENLEHREN
MARTIN LUTHERS:
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Luthers Kampf gegen die Täufer |
Natürlich wusste Luther, dass die ersten Christen in Gütergemeinschaft
gelebt haben. Nichtsdestotrotz passten ihm die Regeln der Täufer nicht in
sein Konzept. Luther: „ ... dass man soll nichts Eigenes haben, sondern
von Weib und Kind laufen, Haus und Hof lassen oder alle Dinge gemeinsam
halten und haben. Diese sind stracks und ohne allen Zweifel zu strafen
von der Obrigkeit ...“ Luther stört es, dass die Täufer kein Amt annehmen wollen, „welches das Schwert führt“ dass die Täufer „ihre ehelichen Weiber verlassen, so sie nicht wollen die Wiedertaufe annehmen.“ „Nun ist öffentlich, dass diese Artikel (Verhaltensregeln der Täufer)
unmittelbar eine Zerstörung sind, des äußerlichen Regiments, der Obrigkeit,
der Eidpflicht, des Eigentums der Güter, des Ehestandes etc. Denn so
diese Verhaltensregeln durchaus in gemein gehen sollten (von vielen
gehalten und befolgt würden), welche Zerstörung, Mord und Raub würden
daraus folgen? Darum ist die Obrigkeit schuldig, diese Verhaltensregeln
(Artikel) als aufrührerisch zu werten. Und sollen die Halsstarrigen,
seien es Wiedertäufer oder andere, welche solche Verhaltensregeln, einen
oder mehrere befolgen, mit leiblicher Gewalt und nach Gelegenheit der
Umstände, auch mit dem Schwert strafen.“ Luther spürte wieder intuitiv, dass seine kirchenpolitischen Ziele durch jesuanisches Gedankengut der Täufer gefährdet wären. Aber er setzte sich durch und ließ die Täufer töten.
Luther ordnet also solche jesuanischen Verhaltensweisen unter „falsche Lehren“ ein und beruft sich auf Moses: „Moses in seinem Gesetz gebietet auch, solche Lästerer, ja alle falschen Lehrer zu steinigen. Also soll man hier auch nicht viel Disputierens machen, sondern auch unverhört und unverantwortet verdammen solch öffentliche Lästerung ...“
Luthers Einsatz bringt Resultate: In nur gut 10 Jahren Aufspürungs- und Verfolgungsarbeit der Lutheraner war die Staatskirche Luthers weitgehend von den „Wiedertäufern“ gesäubert und gefestigt.
Die lutherische Kirche ist groß, mächtig und reich geworden. Viele Politiker stehen ihr zur Seite und unterstützen sie mit Milliardenbeträgen. Auch in Hitlers Augen war Luther ein „großer Mann“. Die Neo-Lutheraner setzen sich dafür ein, dass Luthers unzensierte Lehre wieder überall bekannt wird. So kann jeder erkennen, was Luther wirklich lehrte. Seine unzensierte Lehre sollte auch in den Schulen gelehrt werden. Auch die lutherischen Theologen sollten endlich die ganze Lehre gelehrt bekommen, denn, wie Umfragen zeigten, verschweigt man ihnen wichtige Teile der Lehre Luthers. Dies soll sich ändern. Wer die Arbeit der Neo-Lutheraner unterstützen möchte kann eine Spende auf folgendes Konto überweisen: Die Neo-Lutheraner, G. Murer, Raiffeisenbank Marktheidenfeld, Kto.-Nr. 205184, BLZ 790 651 60
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