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Eine vom Prinzip her ähnliche Strategie kann auch noch heute
noch mit Erfolg angewendet werden. Heute z. B.
werden Andersgläubige, die aus den Großkirchen ausgetreten sind
und sich in Gruppen treffen, von gut ausgebildeten evangelischen
Sektenbeauftragten als Sektierer gekennzeichnet. Schon
mit wohldurchdachten, frei erfundenen Vermutungen und Behauptungen
kann man sie gut in die Enge treiben (Bei einem eventuell von
den "Sektierern" angestrengten Prozess gehen üble Verdächtigungen bei
evangelischen oder katholischen Richtern oft als nicht
strafbare Meinungsäußerungen durch). Die Behauptungen werden von
den Medien dankbar aufgegriffen - besonders wenn sie drastisch
sind, indem man z. B. evtl. spätere Selbstmordabsichten oder ähnliches
unterstellt. Auch die Bevölkerung reagiert
prompt und ganz im Sinne Martin Luthers, wenn z. B. ein Sektierer Wohnung
oder Arbeit sucht oder einen Laden hat ...
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