GESELLSCHAFT ZUR VERBREITUNG VON INFORMATIONEN
ÜBER DIE GLAUBENS- UND SITTENLEHREN MARTIN LUTHERS:

 

Die Neo-
Lutheraner
 

   

Online-Dokumentation



Luthers Kampf gegen seine Kritiker
 

Luther:
„Aufrührer“, „Gotteslästerer“ und „Räuber“ soll man töten!


Hitler sah Luther als einen „großen Mann“. Luther fand seinen eigenen Weg. Seine Botschaft ist klar: sogar mit Blutvergießen kann man sich den Himmel verdienen und wer einen „Aufrührer“ als erster totschlägt, ist der beste Christ.
Kritik an Luthers Lehre war nicht erwünscht.
Wer dennoch Kritik übte, der musste damit rechnen, als Aufrührer betrachtet zu werden und ebenfalls mit dem Schwert zum Schweigen gebracht zu werden. Luther wörtlich:


Luther: Kritiker sollen Maul halten und sich vorsehen - sie könnten geköpft werden



1525, Tomos 3, S. 142

„Und zum ersten soll man die warnen, so mein Büchlein (in dem der Mord an den Bauern gelehrt wird) tadeln, dass sie das Maul zuhalten und sich vorsehen; denn gewisslich sind sie auch aufrührerisch im Herzen; auf dass sie es nicht versehen, und einmal auch hinter dem Kopfe hinweg gehen (geköpft werden).

Luther: „Wer Gottes Wort nicht hören will mit Güte, der muß den Henker hören mit der Schärfe“.


1525, Tomos 3, S. 142

„Wer Gottes Wort (im Sinne Luthers) nicht hören will mit Güte, der muss den Henker hören mit der Schärfe“.

Luther war ein geschickter Mann. Er sah früh, wie Kritiker und die Konkurrenz am besten und am wirkungsvollsten aus dem Weg zu schaffen sind - sogar ohne sich dabei selber die Hände blutig machen zu müssen.

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