GESELLSCHAFT ZUR VERBREITUNG
VON INFORMATIONEN
ÜBER DIE GLAUBENS- UND SITTENLEHREN
MARTIN LUTHERS:
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Online-Dokumentation |
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Luthers Kontinuität |
Luther hatte einen eigenen Stil. Seine Handschrift ist unverkennbar und zieht sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben, von seinem Thesenanschlag am 31.10.1517 in Wittenberg bis zu seiner letzten Predigt, drei Tage vor seinem Tod. Wer behauptet, Luther sei im Alter starrsinnig geworden und dies hätte seine Lehre in seinen letzten Lebensjahren beeinflusst, kennt seine Lehre nicht. Luthers Lehre im Umgang mit seinen Gegnern hat Kontinuität. Als Beweis nachstehend eine kleine chronologische Übersicht: 1518 1522 1525 1529-30 1530, 1532, 1536 1539 1540 1543 1543-1546 Dies sind nur einige Aussagen Luthers. Bei sorgfältiger Durchforstung seiner Schriften findet man mit ziemlicher Sicherheit noch viele Aussagen, in denen er dazu aufrief, Menschen zu töten.
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© 2000 »Die Neo-Lutheraner«
Gesellschaft für die Verbreitung von Informationen über die Glaubens-
und Sittenlehre Martin Luthers
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PS: In Deutschland gibt es heute viele Menschen, die den
Spuren Martin Luthers folgen und im Rahmen der Gesetze des 21. Jahrhunderts
Luthers Lehre umzusetzen versuchen. Vieles ist in einer Demokratie nicht
mehr möglich. Vieles andere jedoch schon. Vgl. z. B.
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