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Luthers Kampf gegen die Juden
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Adolf Hitler: „Luther war ein
großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung,
sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen.“ |
Quelle: Dietrich Eckart: „Zwiegespräche zwischen Adolf
Hitler und mir“, München 1924, Seite 24
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"Von den Juden und ihren
Lügen"
Im
Jahre 1542 verfasste Luther die Schrift „Von den Juden und
ihren Lügen“. Heute wird diese Schrift oft mit einem
angeblichen „Altersstarrsinn“
des 59jährigen Luther als psychologische Ursache entschuldigt.
Dies kann jedoch nicht stimmen. Wäre dies nämlich der Grund, so müsste dieser Altersstarrsinn
ja auch in anderen Schriften ab 1542 spürbar sein. Doch dies ist
nicht der Fall. Seine Verhaltensweise und seine Theologie unterscheidet
sich nicht von denen der vergangenen Jahrzehnte. Sein Motto ist
weiterhin eindeutig, klar und unverwässert. Wenn es um die Juden
geht, so findet man in seinen Schriften wieder die bekannten und
bewährten Verfolgungs- und Ermordungsanordnungen Luthers.
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Luther zu den Juden: „Ihr seid nicht wert, dass ihr die Bibel von
außen ansehen sollt, geschweige dass ihr darin lesen sollt“.
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Luther zu den Juden:
„Ihr sollt allein die Bibel lesen, die der Sau unter dem Schwanz
steht und die Buchstaben, die da herausfallen, fressen und saufen.“ |
„Darum, wo du einen rechten Juden siehst, magst du mit gutem Gewissen
ein Kreuz für dich schlagen und frei und sicher sprechen: Da geht
ein leibhaftiger Teufel.“
| Luther: „Wo du einen
Juden siehst ..., da geht ein leibhaftiger Teufel.“ |
Zitate aus: „Von den Juden und ihren Lügen“, von Prof. Dr. Luther,
Wittenberg 1543
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Luther: „Juden sind
giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder
und
Teufelskinder.“ |

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Luther: „Die Synagogen
oder Schulen der Juden mit Feuer anstecken.“ |
Luther: „Ich will
meinen treuen
Rat geben“
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„Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke
und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass
kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches
soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit
Gott sehe, dass wir Christen sind ...“
Adolf Hitler hat Luthers Rat befolgt - in der Nacht zum Geburtstag
Luthers brannten die Synagogen in Deutschland.
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Luther: „Die Häuser
der Juden zerstören“ |
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„Zweitens, dass man auch ihre Häuser
zerbreche und zerstöre
... Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun wie
die Zigeuner ...“
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„Drittens, man soll ihnen alle ihre
Gebetsbüchlein nehmen
...“
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„Viertens, dass man ihren Rabbinern bei Todesstrafe
verbiete weiter zu lehren.“
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„Fünftens, dass man den Juden verbietet, sich frei auf den Straßen
zu bewegen (das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe). Denn
sie haben nichts auf dem Land zu schaffen ... Sie sollen daheim bleiben.“
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„Sechstens, ... man nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an
Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren ...“
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„Siebtens, dass man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die
Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie
ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen ...“
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Luther über die
Juden: „... durchböstes, durchgiftetes, durch-teufeltes Ding ...“ |
Luther: „Ein solch verzweifeltes, durchböstes,
durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, welche diese 1400 Jahre unsere Plage,
Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir
haben rechte Teufel an ihnen.“
Luther: „Es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, dass
sie giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder
und Teufelskinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich
nicht vermögen.“
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